Frontex schleust weiter Afrikaner nach Europa

Ständig wird der breiten Öffentlichkeit die "Rettung" von mehreren tausend Migranten aus dem Mittelmeer als humanitäre Hilfeleistung verkauft. Die Realität sieht anders aus. In Wirklichkeit ist es eine gut eingespielte Schleusertätigkeit unter Beihilfe staatlicher Organisationen. Unter dem Vorwand der Schleuserbekämpfung machen die "Grenzschutzagentur" Frontex und Marineschiffe verschiedener EU-Staaten genau das Gegenteil von dem, was sie vorgeben zu tun. Offiziell sollen sie die Außengrenzen der EU schützen. Stattdessen sind sie dabei behilflich, diese für größtenteils illegale Migranten durchlässig zu machen wie ein Sieb.

Unter Rettung versteht man allgemein die Hilfestellung für Personen, die durch unvorhersehbare Ereignisse in eine Notlage geraten. Davon kann hierbei absolut nicht die Rede sein. Dank moderner Smartphones sind diese Menschen sehr genau informiert, auf was sie sich einlassen. Es ist keine Flucht und auch keine Notlage in der eigentlichen Bedeutung des Wortes. Es ist der Versuch, mit Hilfe des internationalen Seenotrechts einen Zutritt zum Territorium der EU zu erzwingen. Dieses sieht aber eigentlich nur vor, dass Schiffbrüchige bis zum nächsten Hafen verbracht werden sollen. Statt dessen werden sie über hunderte von Kilometern nach Europa transportiert.

Je besser das funktioniert, umso größer wird die dadurch ausgelöste Sogwirkung. Mit sinkendem Risiko steigt die Zahl derer, die es dann auch probieren. Jeder der "Geretteten" gibt mit seinem Smartphone Rückmeldung in die Heimat, dass alles gut gegangen ist, und löst damit den nächsten Schub aus. Man gießt sprichwörtlich Benzin ins Feuer.

Bis 2050 wird sich die Bevölkerungszahl Afrikas um eine Milliarde Menschen erhöhen. Selbst wenn die EU bereit wäre jedes Jahr zwei Millionen Afrikaner aufzunehmen, würde das an der Situation dort nichts spürbar ändern. In diesem Zusammenhang sei dem geneigten Leser dieses anschauliche Video [ LINK ] nahegelegt, welches deutlich macht, dass Armut nur vor Ort bekämpft werden kann. Europa kann die Probleme Afrikas nicht lösen. Da ist Eigenverantwortung gefragt. Diese Bevölkerungsexplosion, die immer so hingestellt wird, als sei sie ein Naturgesetz, ist in Wirklichkeit mangelnder Bidung, schlechtem Zugang zu Verhütungsmitteln und religiösem oder kulturellem Druck geschuldet.

Die Rettung unzähliger Bootsflüchtlinge wird mittelfristig zum Untergang Europas führen, verursacht durch den Zusammenbruch der Sozialsysteme. Dies deshalb,  weil der größte Teil dieser Menschen wegen niedriger Bildung und mangelnder Ausbildung für den europäischen Arbeitsmarkt keinerlei Vorteile bringt. So hat sich insbesondere die Fachkräftelüge der Bundesregierung mittlerweile in Luft aufgelöst. Die Folge davon sind soziale und ethnische Verwerfungen, die ab einer gewissen Größe nicht mehr kontrollierbar sind.

Es ist verantwortungslos, wenn deutsche und europäische Politiker zulassen, dass ein maroder Kontinent den unsrigen mit in den Abgrund reißt. Die Außengrenzen der EU müssen endlich wirkungsvoll und wehrhaft verteidigt werden, denn die Bevölkerung Europas hat ebenfalls Anspruch auf Humanität und sollte der Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen nicht tatenlos zusehen.

Letztendlich ist das auch im Interesse Afrikas. Ein gesundes Europa kann Afrika bei der Lösung von Problemen behilflich sein. Ein notleidendes nicht mehr.