Ahmadiyya-Moschee in Frankenthal

"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen."
(Quelle: Ahmadiyya-Koran)

"Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern."
(Quelle: Mirza Ghulam Ahmad, Gründer der Ahmadiyya)

Wichtige Informationen zum Bau der Ahmadiyya-Moschee im Industriegebiet Nord in Frankenthal:

Die muslimische Ahmadiyya-Sekte hat im Rahmen ihres "100-Moscheen-Programms" am 30. August in Frankenthal den Grundstein für eine neue Moschee gelegt. Oberbürgermeister Hebich, der bei der streng nach Geschlechtern getrennten Zeremonie neben dem angereisten Kalifen der Ahmadiyya-Muslime Platz nehmen durfte, spendete einen Baum als Geste dafür, dass sich die Angehörigen der Sekte nicht als Gäste, sondern als "Teil des Ganzen" fühlen sollten. Daraufhin lobte der Bundesvorsitzende der Ahmadiyya die Stadt Frankenthal dafür, dass es im Vorfeld keinen Protest gegen das Bauvorhaben gegeben habe. Dies dürfte vor allem daran liegen, dass die Öffentlichkeit über die Ansiedlung der Muslimgemeinde im Vorfeld "aus Sicherheitsgründen" nicht informiert wurde. Die Informationspolitik Hebichs und der parteienübergreifenden Koalition zur Neubesiedlung Frankenthals im Stadtrat folgt dem Muster vorangegangener Projekte: Stillschweigen – Leugnen – Fakten schaffen.

Die Aufklärung der Frankenthaler Bürger über die Pläne der Stadtführung und ein konstruktiver, ergebnisoffener Dialog werden hier als hinderlich betrachtet und sind deshalb nicht vorgesehen. Es bleibt dem mündigen Bürger also nur die Möglichkeit, sein Informationsdefizit selbst zu decken. Wir möchten dabei behilflich sein:

Die Ahmadiyya sieht sich im Islam als "Reformbewegung", was sich ausschließlich auf die Rolle Mohammeds in der Religionsgeschichte begrenzt. Dies hat auf der gesamten Welt zu teilweise blutigen Konflikten mit anderen Strömungen des Islam geführt.

Die Sekte – übrigens in Pakistan verboten – verfolgt das Ziel, innerhalb von 300 Jahren die Weltherrschaft zu erringen, was eine friedliche Koexistenz mit anderen Religionen ausschließt:

Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.
(Quelle: 4. Kalif, Rede zur Jahreswende 2000/2001)

 Teil der Strategie ist das "100-Moscheen-Programm" in Deutschland, einem Land, das von der Ahmadiyya-Sekte als besonders tolerant und offen für eine islamische Missionierung angesehen wird. Dies wird in großen Teilen der deutschen Bevölkerung allerdings kritisch gesehen und hat in vielen deutschen Städten, u.a. in Berlin, Schlüchtern und Heinersdorf, zur Bildung von Bürgerinitiativen zur Verhinderung der Moscheebauten geführt.

  • Die Auslegung des Ahmadiyya-Islam folgt streng der Scharia und wird von der "Elterninitiative zur Hilfe gegen seelische Abhängigkeit und religiösen Extremismus e.V." (www.sektenwatch.de) als fundamentalistisch bewertet; dies betrifft nicht nur das angestrebte Gesellschaftsmodell, Frauen- und Minderheitenrechte, sondern auch das Verhältnis zum Christentum.
  • Frauen-"Rechte" gibt es nur unter Kopftuchzwang, Polygamie und Geschlechtertrennung, eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ist nur in Begleitung männlicher Verwandter möglich, die Verheiratung außerhalb der Sekte ist verboten, Frauen dürfen von ihren Ehemännern gezüchtigt werden, solange keine sichtbaren Spuren auf dem Körper der Frau hinterlassen werden.
  • Eine Trennung zwischen Politik und Religion ist nicht vorgesehen. Der Koran gilt als einzige, widerspruchsfreie und unfehlbare Leitlinie zur Regelung des gesellschaftlichen Lebens.  Die praktische Umsetzung soll durch ein Kalifat erfolgen, demokratische Prozesse und eine freiheitliche Grundordnung kommen im Weltbild der Ahmadiyya nicht vor.
  • Homosexualität und Sexualität, die nicht der Fortpflanzung dient, wird als Sünde gesehen und strikt abgelehnt. Der Verzehr von Schweinefleisch führt laut dem Kalifen Hassan Mirza Tahir Ahmad zu einem Verfall des Moralverhaltens in den westlichen Gesellschaften und wird als ursächlich für den Hang zur Homosexualität gesehen.
  • Die Bibel wird als Gotteslästerung angesehen, ihre Darstellung der Schöpfung gilt als ketzerisch und wird bekämpft. Die Angriffe gegen das Christentum gehen daher noch weit über die übliche muslimische Kritik hinaus.

Die Alternative für Deutschland sieht die Religionsfreiheit als wesentlichen Bestandteil der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes an. Viele Muslime leben als rechtschaffende  Bürger unter uns – und gehören zu Deutschland.

Doch ein Islam, welcher unsere Werteordnung nicht anerkennt, gehört genauso wenig zu Deutschland, wie ein steinzeitliches Frauenbild, islamische Parallelgesellschaften mit Scharia-Richtern und Minaretten als Herrschaftssymbol einer Religion mit Alleinvertretungsanspruch.

Oberbürgermeister Hebich hat nach seinem gescheiterten Versuch, Wohnblöcke für muslimische Neubürger im Ziegelhofgebiet und in den Klostergärten zu errichten, den nächsten Coup gestartet. Die geplante Moschee dient keineswegs der Integration – im Gegenteil: Hier wird unser Grundgesetz ausgehebelt und durch den Koran ersetzt, und ein schwacher OB Hebich lässt sich dafür einspannen.

Helfen Sie uns, dieses Vorhaben zu stoppen: Schicken Sie Ihren Protest per Mail an die Verantwortlichen! Bitte sachlich, keine Beschimpfungen!

Oberbürgermeister Martin Hebich (CDU): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Bürgermeister Andreas Schwarz (SPD): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   
Beigeordneter Bernd Knöppel (CDU): Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gerne können Sie auch unser diesbezügliches Informationsblatt an Freunde und Verwandte weitergeben, das mittlerweile bereits an 15.000 Haushalte in Frankenthal verteilt wurde.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!