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Ziegelhofgebiet: Der Widerstand zeigt Wirkung

Die massiven Bürgerproteste gegen den Bau eines Asylheimes im Ziegelhofgebiet an der Robert-Schuman-Schule zeigen Wirkung: Wie der "Rheinpfalz" kürzlich zu entnehmen war, scheren die Freien Wähler aus der von OB Hebich geschmiedeten Koalition der Gutmenschlichkeit aus und sprechen sich gegen das Bauvorhaben aus. Ein Projekt, welches nicht nur eine der letzten Grünflächen in Frankenthal versiegeln, sondern in unmittelbarer Nachbarschaft von Schule, Sportstätte und Kindergarten aller Voraussicht nach mehrheitlich alleinstehende, männliche Asylbewerber platzieren würde. Damit realisieren die Freien Wähler als erste der im Stadtrat vertretenen Parteien, dass die Politik von Oberbürgermeister Hebich und der CDU gegen den Willen der Bürger nicht durchsetzbar ist.

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Offener Brief an CDU-Kreisvorsitzende

In einem kürzlich in der "Rheinpfalz" veröffentlichten Artikel äußerte sich die CDU-Kreisvorsitzende in Frankenthal, Frau Gabriele Bindert, dahingehend, dass die AfD "nur aus drei Buchstaben" bestünde und es in Frankenthal keinen Menschen gäbe, "den man mit der AfD verbindet". Ungeachtet der Tatsache, dass auch die CDU lediglich aus drei Buchstaben besteht, von denen überdies die Buchstaben "C" für "christlich" und "D" für "demokratisch" nurmehr Fassade zu sein scheinen, zeugen die Aussagen von Frau Bindert davon, dass politische Realitäten sowie die Lebenswirklichkeit der Bürger unseres Landes noch keinen Einzug in das Biotop der Altparteien-Vertreter gehalten haben. Eines unserer Mitglieder hat dies zum Anlass genommen, einen offenen Brief an Frau Bindert sowie an die "Rheinpfalz" zu richten, den wir nachstehend im Wortlaut wiedergeben:

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Ziegelhofgebiet: OB Hebich tritt Bürgerrechte mit Füßen

Die Pläne zur Bebauung des Ziegelhofgebiets scheinen eine neuerliche Wende erfahren zu haben.

Das von der Bürgerinitiative Ziegelhofweg vorgelegte Gutachten einer Fachanwaltskanzlei, welche ausdrücklich die Rechtswidrigkeit der geplanten Bebauung aufzeigt (LINK), wird von Oberbürgermeister Hebich als "akademische Diskussion" verworfen.

Gleichzeitig wurde in der Stadtratssitzung zum Thema beschlossen, das Vorhaben komplett in die Hände eines privaten Investors zu legen, der nun das Projekt "Wohnraum für Flüchtlinge mit positiver Bleibeperspektive" voranbringen soll. Vereinfacht ausgedrückt: die Stadt versilbert das grüne Tafelsilber unserer Gemeinde, um ein Gesellschaftsexperiment in bisher ungeahntem Ausmaß auch auf Frankenthaler Boden durchzusetzen.

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Ahmadiyya-Moschee in Frankenthal

"Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen."
(Quelle: Ahmadiyya-Koran)

"Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern."
(Quelle: Mirza Ghulam Ahmad, Gründer der Ahmadiyya)

Wichtige Informationen zum Bau der Ahmadiyya-Moschee im Industriegebiet Nord in Frankenthal:

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"Facebook-Armee" in Frankenthal

"Die AfD und ihre Facebook-Armee" titelte der "Merkur" am 12. Juni 2016 [Link], um das Engagement vieler ehrenamtlicher Administratoren von AfD-Facebookseiten und deren Fans zu "würdigen". Eine Nummer kleiner ging es natürlich nicht, musste doch durch Verwendung des Begriffes "Armee" sichergestellt werden, dass jeder Merkur-Leser die immense Gefahr erkennt, die von der AfD und ihren Helfershelfern auf Facebook ausgeht.

Die Botschaft verfing jedoch nicht: Während die Auflagezahlen von Zeitungen, die den Regierungskurs in Berlin von "wohlwollend" bis "propagandistisch" begleiten, weiter sinken, wächst die Fangemeinde der AfD in den sozialen Medien stetig an. Insofern wundert es nicht, dass Bundesjustizminister Maas im Verbund mit einer ehemaligen informellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR, Frau Annetta Kahane, die sozialen Medien unter dem Vorwand, so genannte "Hate Speech" bekämpfen zu wollen, unter seine Kontrolle bringen möchte, um auch hier die Meinungsfreiheit und -vielfalt einzuschränken [Link].

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